Wanderung: Von Himmelreich nach Hinterzarten - Seite 6


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Im Halbdunkel des Waldes blüht der graue Alpendost.

Er ist hier in der Gegend ein deutliches Zeichen, dass man die 1000 Meter Grenze überschritten hat.

Auch Waldmeister wächst hier.

Er ist schon fast verblüht, was auch kein Wunder ist, denn er ist ja eher ein Frühjahrsblüher.

Immer mal wieder zieren grosse Margeriten die Wiesen.
Der Weg wird bald recht abenteuerlich, denn offenbar wird hier eine neue Strasse oder ein breiter Wanderweg gebaut.

Passagen mit schmalen Pfaden wechseln sich ab mit Strecken auf der neuen Wanderstrasse.

Über die Wiese hinweg kann ich nach einer Weile Alpersbach mit seinen verteilten Höfen sehen.
Anders als bei früheren Wanderungen in dieser Ecke habe ich diesmal den Weg gewählt, der am Waldrand entlang führt und die Orte umgeht.

Genauer gesagt führt dieser Weg mal durch den Wald, mal auf den Wiesen und mal genau an der Grenze zwischen Wiese und Wald wie an dieser malerischen Stelle.

Bei einer Strecke durch den Wald überquere ich einen rauschenden Bach.
Nach einer Weile treffe ich auf die Autostrasse und komme zu einem Brunnen.

Dieser Brunnen bietet noch einmal eine gute Gelegenheit, die Wasservorräte aufzufüllen.

Hier steht auch eine Bank, wo man eine kleine Pause einlegen kann.

Von hier aus sind es noch drei Kilometer bis Hinterzarten.

Der Weg führt als nächstes ein Weile direkt unterhalb der Strasse entlang.
Hier finde ich zwei ährige Teufelskrallen.

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