Wanderung: Von Himmelreich nach Hinterzarten - Seite 4


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Schliesslich erreiche ich die Höfener Hütte.

Hier kann man sich stärken und etwas ausruhen.

Wer sich Blasen gelaufen hat, bekommt hier übrigens auch Blasenpflaster, steht auf einem Hinweisschild am Eingang.

Beim Betrachten der Wegweiser stelle ich fest, dass ich etwa 3 km Umweg gemacht habe, im Vergleich zum direkten Wanderweg von Himmelreich zur Höfener Hütte. Inzwischen bin ich aber recht froh, dass ich hier oben angekommen bin, es gefällt mir hier und der Umweg liegt ja hinter mir.

Auf der Wiese hinter der Höfener Hütte sehe ich kleine Kreuzblumen.

Diese seltene Pflanzenart habe ich letztes Jahr hier in der Gegend kennengelernt.

Danach geht es eine Weile durch den Wald.

Hier steht ein bizarr aussehender Baum am Wegrand. Auch der kommt mir noch vom letzten Jahr sehr bekannt vor. Solch einen Baum vergisst man nicht so schnell.

Auf den Wiesen steht die Bärwurz in voller Blüte.

Diesen weissen Doldenblütler erkenne ich an den fein gefiederten Blättern, die angenehm würzig duften. Das macht die Bärwurz zu einer ziemlich leicht zu erkennenden Pflanze, anders als viele andere weisse Doldenblütler.

Hier sieht man, wie die Wiese weiss gesprenkelt ist vor lauter Bärwurz-Blüten.

Von hier ab geht es direkt bergauf zum Gipfel des Hinterwaldkopfes.

Beim Aufstieg entdecke ich zu meinem Entzücken mehrere Arnikas in voller Blüte.

Auf diesen Anblick warte ich seit Jahren, denn in letzter Zeit war ich entweder zu früh oder zu spät auf den Schwarzwaldgipfeln mit Arnika-Pflanzen.

Voller Wonne mache ich jede Menge Fotos von allen Arnikas, die ich sehe.

Meine Stimmung ist inzwischen ganz hervorragend und ich danke dem Schicksal, das mich hier her geführt hat.

Beschwingt steige ich die letzten Meter zum Hinterwaldkopf auf.

Mit 1198 Metern Höhe ist er sogar einer der höheren Schwarzwaldberge.

Vor allem lohnt sich der Besuch des Hinterwaldkopfes wegen der schönen Aussicht, die man rundherum hat.

In der einen Richtung kann man über das ganze Dreisamtal hinweg sehen, bis zur Rheinebene, Kaiserstuhl und Vogesen, zumindest wenn die Sicht klar ist.

An diesem Tag sind die Vogesen nur als leichter Schatten zu erahnen, aber immerhin.

Etwas weiter rechts sieht man die Hochebene von St. Peter.

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