Wanderung: Von Freiburg nach Himmelreich - Seite 3


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Bei der Bank steht auch ein riesiges Holzkreuz, das auch vom Tal aus sichtbar ist.
Wie man vom Tal zum Kreuz sehen kann, kann man vom Kreuz aus auch ins Tal schauen.

Hier sieht man über den Teil von Freiburg, der ins Dreisamtal ragt.

An einer Böschung wächst Ginster.

Die Blütezeit ist offenbar schon vorbei.

Man kann die bohnenartigen, grünen Schoten sehen.

In der Nähe blüht auch der stinkende Storchschnabel mit seinen hübschen roasfarbenen Blüten.

Ab hier geht es so richtig los mit der interessanten Botanik.

In der Sonne steht das einjährige Berufkraut, auch "Feinstrahl" genannt.

Die Blüten sehen aus wie Gänseblümchen mit ganz feinen weissen Blütenblättern, das Ganze aber in 1 Meter Höhe, sodass keinerlei Verwechslungsgefahr mit Gändeblümchen besteht.

Etwas später, im Halbschatten, blüht der Waldziest.

Er sieht fast aus wie blühender Salbei, jedoch mit dunkelroten Blüten.

Mit dem Salbei ist er immerhin verwandt, denn beide gehören zur Familie der Lippenblütler.

Immer weiter geht es auf dem breiten Wanderweg.

Um die Wegsuche braucht man sich auf diesem Streckenabschnitt keine Sorgen machen.

Nach einer Weile entdecke ich grosse, weiche Huflattich-Blätter am Wegrand.
An einer sonnigen Böschung steht ein Fingerhut und blüht in leuchtendem Rosarot.
Und wieder geht es weiter, immer am Berg entlang.

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