Wanderung: Von Gottenheim nach Freiburg - Seite 5


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Nicht mehr weit und ich erreiche den Opfinger See.

Doch er ist kaum zu sehen hinter all den vielen Bäumen.

Um dem See näher zu kommen, muss ich rechts über eine kleine Brücke und dann ein ein Stück Weg entlang gehen.

Ich komme zu einem Holzsteg, der auf eine Art Aussichtsplattform führt.

Ein grosses Schild erklärt, dass man hier im nördlichen Bereich des Sees nicht baden darf. Erst weiter südlich ist Baden erlaubt.

Die Freiburger Bevölkerung badet ausgiebig im Opfinger See.

Von der Aussichtsplattform aus hat man einen guten Blick über den See.
Vom Opfinger See aus ist es nicht mehr weit bis Freiburg.

Als nächstes muss man die Autobahn unterqueren.

Durch ein Holztor komme ich zum Rieselfeld.

Hier ist das Rieselfeld heute ein Naturschutzgebiet.

Früher diente das Rieselfeld der Abwässerreinigung von Freiburg.

Am Eingang des Rieselfelds stehen drei Holzskulpturen, die wie Holzschnitte aussehen.
Auch eine schattige Bank findet sich hier.

Diese Gelegenheit nehme ich wahr, um eine Mittagspause einzulegen.

Schattige bänke sind auf dieser Wanderung nämlich nur selten zu finden.

Von hier aus kann man den Freiburger Rosskopf und seine Windkraftanlagen sehen.
Der Blick über das Rieselfeld geht über eine weitläufige Wiese.
Auf der Wiese und an ihrem Rand blüht unter anderen Ackerblumen die Kornblume.
Mehrere Stege führen auf die Wiese, als wäre sie ein Teich oder ein Sumpf.

Von den Stegen aus kann man die Wiesenpflanzen genauer anschauen.

Dieser Teil des Rieselfeldes ist ein Naturerlebnispfad.

Man kommt an mehreren Schildern vorbei, die auf interssante Naturgegebenheiten hinweisen.

Hier sieht man die Gänge, die ein Tier in Holz geknabbert hat.

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